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Gesegelter Gin

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  • Peter Café Sport Gin - 0,7 l | Flasche

    • Das Original aus der weltbekannten Seglerkneipe!
    • Produkt der Azoren
    • Limitierte Edition
    • Alkoholgehalt:
      40% Vol
    • Destilliert [Jahrgang]:
      2016
    • Gesegelte SM / KM:
      2250 / 4167,00
    Voyage 2 - Seekarte öffnen
    Art.Nr.: PC-500

    € 45,00
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Gin ist eine farblose Spirituose, die in der EU und Schweiz einen Alkoholgehalt von 37,5% vorweisen muss. In anderen Ländern hängt der Alkoholgehalt mehr von den zugegebenen Aromen und Gewürzen ab. Um einen runden Geschmack zwischen den einzelnen Bestandteilen zu erhalten, ist der Alkoholwert oftmals auch höher als 37,5%. Die Herstellung erfolgt zunächst durch das Brennen kohlenhydrathaltiger Ausgangsstoffe, wie Getreide oder Melasse. Daraus entsteht dann das neutrale Grunddestillat, welches erst in der zweiten Destillation an Geschmack gewinnt. Diese Geschmacksgewinnung entsteht durch die Zugabe von Aromen und Gewürzen wie Wacholderbeeren, Koriander, aber auch Ingwer, Orangenschalen oder sogar Muskatnuss. Den geschmacklichen Variationen des Gins sind keine Grenzen gesetzt, weshalb Gin auch als eines der vielseitigsten alkoholischen Getränke gilt, die es gibt. Das Grunddestillat wird dafür mit Wasser verdünnt und in der Brennblase erhitzt. Die alkoholischen Gase und Dämpfe steigen in Rohre, die mit Sieben versehen sind, auf. In diesen Sieben befinden sich Aromen, die die Dämpfe aufnehmen. In einem Kondensator werden die mit Aroma versetzten Gase und Dämpfe wieder heruntergekühlt bis sie wieder einen flüssigen Zustand angenommen haben. Mit Wasser wird das Destillat dann auf Trinkstärke gemischt. Je häufiger das Grunddestillat destilliert wird, desto hochwertiger wird der Gin.
Die Bezeichnung „Gin“ ist eine Abwandlung des französischen Wortes für Wacholder: „genièvre“. Wilhelm III. von Oranien-Nassau bestieg 1689 den britischen Thron und brachte Wacholderschnaps aus seiner Heimat mit, sodass Gin als ein Getränk mit alter britischer Tradition bezeichnet werden kann. Seit Jahrhunderten überzeugt der Schnaps und ist inzwischen zum Kultgetränk gereift, da die aromatischen Variationen jeden Geschmack bedienen können. Ob Gin Tonic, ein Longdrink aus Gin, Tonicwater und Limetten, der als das Lieblingsgetränk der Queen Mum galt, oder den durch James Bond weltbekannten Cocktail Martini, der aus Gin, Wermut und Olive besteht – Kreativen Kombinationen mit Gin sind keine Grenzen gesetzt. Dieser geschmacklichen Vielfalt gepaart mit einer Weizenüberproduktion, die die Herstellung von Gin vergünstigte, ist es geschuldet, dass es im 17. Jahrhundert zu einer Gin-Krise, oder auch Gin-Epidemie genannt, kam. Die Produktion des Gins war von Wilhelm III. von Oranien-Nassau in ganz England steuerfrei gestellt, wohingegen auf Bier eine hohe Steuer zu leisten war. So galt Gin im 17. Jahrhundert als günstiges Getränk, das auch den unteren Bevölkerungsschichten den Genuss ermöglichte. Der hohe Konsum führte zu einer Vielzahl an Alkoholkrankheiten und Alkoholtoten. Erst durch die Einfuhr von Steuern auf den Wacholderschnaps konnte dieser künstlich versteuert und dadurch nicht mehr für die gesamte Bevölkerung zugänglich gemacht werden.
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